Eine neue Prespektive auf Bruckners sinfonisches Werk von Dennis Russell Davies und dem MDR Sinfonieorchester
Das MDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Dennis Russell Davies hat sich intensiv mit den ursprünglichen Fassungen der Sinfonien von Anton Bruckner beschäftigt. Zwischen 2020 und 2024 entstand ein umfassender Zyklus aller elf Bruckner-Sinfonien in ihren Erstfassungen, der seit Mai 2026 schrittweise auf den Streamingplattformen veröffentlicht wird.
Den Auftakt machte im Mai die frühe f-Moll-Sinfonie, die sogenante Studiensinfonie. Im Juni folgt die "Nullte" Sinfonie d-Moll (WAB 100), die innerhalb von Bruckners sinfonischem Schaffen eine besondere Stellung einnimmt. Entstanden 1869, wurde sie später vom Komponisten selbst mit dem Vermerk „annulliert“ zurückgezogen. Dennoch handelt es sich keineswegs um ein Randwerk, sondern um eine eigenständige und künstlerisch bedeutende Sinfonie, in der bereits viele Merkmale des reifen Bruckner-Stils erkennbar sind.
Im Juli und August erscheinen die Sinfonien Nr. 1. und Nr. 2. In ihnen tritt jene unverwechselbare sinfonische Sprache hervor, die Bruckner zu einem der bedeutendsten Sinfoniker des 19. Jahrhunderts machte.
Eine Edition die einen neuen Blick auf Bruckners Werk wirft. Sie verbindet dabei die Neugier auf die Urfassungen mit einer lebendigen und überzeugenden musikalischen Interpretation.
Verfügbar auf allen gängigen Streaming- und Downloadplattformen.
Foto: Andreas H. Bitesnich
Das MDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Dennis Russell Davies hat sich intensiv mit den ursprünglichen Fassungen der Sinfonien von Anton Bruckner beschäftigt. Zwischen 2020 und 2024 entstand ein umfassender Zyklus aller elf Bruckner-Sinfonien in ihren Erstfassungen, der seit Mai 2026 schrittweise auf den Streamingplattformen veröffentlicht wird.
Den Auftakt machte im Mai die frühe f-Moll-Sinfonie, die sogenante Studiensinfonie. Im Juni folgt die "Nullte" Sinfonie d-Moll (WAB 100), die innerhalb von Bruckners sinfonischem Schaffen eine besondere Stellung einnimmt. Entstanden 1869, wurde sie später vom Komponisten selbst mit dem Vermerk „annulliert“ zurückgezogen. Dennoch handelt es sich keineswegs um ein Randwerk, sondern um eine eigenständige und künstlerisch bedeutende Sinfonie, in der bereits viele Merkmale des reifen Bruckner-Stils erkennbar sind.
Im Juli und August erscheinen die Sinfonien Nr. 1. und Nr. 2. In ihnen tritt jene unverwechselbare sinfonische Sprache hervor, die Bruckner zu einem der bedeutendsten Sinfoniker des 19. Jahrhunderts machte.
Eine Edition die einen neuen Blick auf Bruckners Werk wirft. Sie verbindet dabei die Neugier auf die Urfassungen mit einer lebendigen und überzeugenden musikalischen Interpretation.
Verfügbar auf allen gängigen Streaming- und Downloadplattformen.
Foto: Andreas H. Bitesnich
Weitere Links:
Zur Edition Dennis Russel Davies: Bruckner