Emanuel Moór - Violin Sonata No. 3, Op. 23: I. Moderato

CD album cover 'Emanuel Moór - Violin Sonata No. 3, Op. 23: I. Moderato' (GEN 27010) with Simon Monger, Amir Farid

GEN 27010 EAN 4262380220843

Release 2.10.2026

Erscheint im Oktober 2026

-- Digital-Veröffentlichung --

Verfügbar auf allen Streaming- und Download-Plattformen

Mit einer Vorab-Single kündigt sich bei GENUIN eine kleine Sensation an: Der Geiger Simon Monger und Pianist Amir Farid spielen einen Satz aus der dritten Violinsonate des spätromantischen, in Ungarn geborenen Komponisten Emanuel Moór. Sie versprechen uns 2027 zwei Doppelalben mit acht Sonaten und diversen kleineren Kompositionen, die zu ihrer Zeit von bedeutenden Geigern gespielt wurden: Da reihen sich Henri Marteau, Jeno Hubay, Jaques Thibaud and Eugène Ysaÿe ein; Johannes Brahms las Korrektur im Manuskript. Farbenreiche, virtuose, glutvolle Kammermusik, die über 100 Jahre kaum zu hören war, gespielt von zwei großartigen Interpreten – dieses gerade einmal sieben Minuten dauernde Moderato macht Spaß auf mehr.

Mit einer Vorab-Single kündigt sich bei GENUIN eine kleine Sensation an: Der Geiger Simon Monger und Pianist Amir Farid spielen einen Satz aus der dritten Violinsonate des spätromantischen, in Ungarn geborenen Komponisten Emanuel Moór. Sie versprechen uns 2027 zwei Doppelalben mit acht Sonaten und diversen kleineren Kompositionen, die zu ihrer Zeit von bedeutenden Geigern gespielt wurden: Da reihen sich Henri Marteau, Jeno Hubay, Jaques Thibaud and Eugène Ysaÿe ein; Johannes Brahms las Korrektur im Manuskript. Farbenreiche, virtuose, glutvolle Kammermusik, die über 100 Jahre kaum zu hören war, gespielt von zwei großartigen Interpreten – dieses gerade einmal sieben Minuten dauernde Moderato macht Spaß auf mehr.

Mit einer Vorab-Single kündigt sich bei GENUIN eine kleine Sensation an: Der Geiger Simon Monger und Pianist Amir Farid spielen einen Satz aus der dritten Violinsonate des spätromantischen, in Ungarn geborenen Komponisten Emanuel Moór. Sie versprechen uns 2027 zwei Doppelalben mit acht Sonaten und diversen kleineren Kompositionen, die zu ihrer Zeit von bedeutenden Geigern gespielt wurden: Da reihen sich Henri Marteau, Jeno Hubay, Jaques Thibaud and Eugène Ysaÿe ein; Johannes Brahms las Korrektur im Manuskript. Farbenreiche, virtuose, glutvolle Kammermusik, die über 100 Jahre kaum zu hören war, gespielt von zwei großartigen Interpreten – dieses gerade einmal sieben Minuten dauernde Moderato macht Spaß auf mehr.