Werke für Kontrabass und Klavier

CD album cover 'Werke für Kontrabass und Klavier' (GEN 17448) with Nabil Shehata, Karim Shehata

GEN 17448 EAN 4260036254488

Release 9.1.2017Sonderpreis
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Sehr viel mehr als nur orchestrales Fundament ist der Kontrabass, wenn man ihn so spielt wie Nabil Shehata: Der Gewinner des ARD-Musikwettbewerbs 2003 und Professor an der Münchner Musikhochschule ist einer der renommiertesten Virtuosen auf seinem Instrument. Er ist aber noch viel mehr, wie er auf seiner GENUIN-Debüt-CD beweist: Ein Vollblutmusiker, der die ganz eigenen Farben und Qualitäten seines Instrumentes aufs Beste herausarbeiten vermag; egal, ob es sich um Originalwerke von Glière oder Kussewitzki handelt, oder um Bearbeitungen von Cellowerken von Bruch und Brahms. Rauh, und doch einschmeichelnd, brillant und doch bodenständig – für Liebhaber des besonderen Klangs!

CD-Tipp hr2
"Nabil Shehata ist ein wunderbarer Solist, der beweist, warum Daniel Barenboim ihn gerne als Solobassist in seinem Orchester haben wollte. Sein Bass klingt – von tief bis hoch – und es ist beeindruckend wie treffsicher er über das Griffbrett gleitet und teilweise fliegt! Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen."
Besprechung im Radio hr2 von Gregor Praml, 18.1.2017

Ouverture
"Nabil Shehata spielt atemberaubend, er beeindruckt mit perfekt geformtem, nuancenreichen Ton, Noblesse und Ausdrucksstärke. Man höre nur die Brahms-Sonate – ein himmlischer Gesang, zugleich herb und erdverbun- den, und sehr poetisch. Karim Shehata erweist sich als der perfekte Klavierbegleiter, aufmerksam, brillant, aber nie im Vordergrund, sondern immer im Dialog mit seinem Bruder. Wirklich großartig!" Zur gesamten Rezension

Kulturradio rbb
"Shehata, der 2008 die Philharmoniker zugunsten einer Professur in München wieder verließ und inzwischen Chefdirigent der Münchner Kammeroper ist, pflegt einen substanzreichen, warmen und wohlig-hummeligen Ton von großer Beweglichkeit und Toneminenz …"
Zur ausführlichen Rezension von Kai Luehrs-Kaiser

Das Orchester
„Shehata ist zweifellos ein brillanter Virtuose, aber einer, bei dem technische Meisterschaft ganz selbstverständlich erst in der musikalischen Aussage ihre Erfüllung findet. Seine Tonbildung ist geschmeidig und sinnlich, ohne schwelgerisch zu sein, und besonders gefällt das elegante Vibrato, mit dem er die Noten zum Schwingen bringt. Fast überflüssig zu sagen, dass dieser Effekt nie mechanisch eingesetzt wird, sondern immer mit Bezug auf die musikalische Aussage, die Shehata mit natürlicher Phrasierung wie mühelos hervorzubringen weiß“.
Zur ausführlichen Rezension von Gero Schreier

The Strad
The brothers Shehata – Karim’s sensitive contribution at the piano deserves special praise – take broad tempos but sustain them with no slackening of tension. Aided by a vivid recording, Nabil’s clear articulation makes even the notorious final fugue easy to follow.
Zur ausführlichen Rezension in The Strad

Sehr viel mehr als nur orchestrales Fundament ist der Kontrabass, wenn man ihn so spielt wie Nabil Shehata: Der Gewinner des ARD-Musikwettbewerbs 2003 und Professor an der Münchner Musikhochschule ist einer der renommiertesten Virtuosen auf seinem Instrument. Er ist aber noch viel mehr, wie er auf seiner GENUIN-Debüt-CD beweist: Ein Vollblutmusiker, der die ganz eigenen Farben und Qualitäten seines Instrumentes aufs Beste herausarbeiten vermag; egal, ob es sich um Originalwerke von Glière oder Kussewitzki handelt, oder um Bearbeitungen von Cellowerken von Bruch und Brahms. Rauh, und doch einschmeichelnd, brillant und doch bodenständig – für Liebhaber des besonderen Klangs!

CD-Tipp hr2
"Nabil Shehata ist ein wunderbarer Solist, der beweist, warum Daniel Barenboim ihn gerne als Solobassist in seinem Orchester haben wollte. Sein Bass klingt – von tief bis hoch – und es ist beeindruckend wie treffsicher er über das Griffbrett gleitet und teilweise fliegt! Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen."
Besprechung im Radio hr2 von Gregor Praml, 18.1.2017

Ouverture
"Nabil Shehata spielt atemberaubend, er beeindruckt mit perfekt geformtem, nuancenreichen Ton, Noblesse und Ausdrucksstärke. Man höre nur die Brahms-Sonate – ein himmlischer Gesang, zugleich herb und erdverbun- den, und sehr poetisch. Karim Shehata erweist sich als der perfekte Klavierbegleiter, aufmerksam, brillant, aber nie im Vordergrund, sondern immer im Dialog mit seinem Bruder. Wirklich großartig!" Zur gesamten Rezension

Kulturradio rbb
"Shehata, der 2008 die Philharmoniker zugunsten einer Professur in München wieder verließ und inzwischen Chefdirigent der Münchner Kammeroper ist, pflegt einen substanzreichen, warmen und wohlig-hummeligen Ton von großer Beweglichkeit und Toneminenz …"
Zur ausführlichen Rezension von Kai Luehrs-Kaiser

Das Orchester
„Shehata ist zweifellos ein brillanter Virtuose, aber einer, bei dem technische Meisterschaft ganz selbstverständlich erst in der musikalischen Aussage ihre Erfüllung findet. Seine Tonbildung ist geschmeidig und sinnlich, ohne schwelgerisch zu sein, und besonders gefällt das elegante Vibrato, mit dem er die Noten zum Schwingen bringt. Fast überflüssig zu sagen, dass dieser Effekt nie mechanisch eingesetzt wird, sondern immer mit Bezug auf die musikalische Aussage, die Shehata mit natürlicher Phrasierung wie mühelos hervorzubringen weiß“.
Zur ausführlichen Rezension von Gero Schreier

The Strad
The brothers Shehata – Karim’s sensitive contribution at the piano deserves special praise – take broad tempos but sustain them with no slackening of tension. Aided by a vivid recording, Nabil’s clear articulation makes even the notorious final fugue easy to follow.
Zur ausführlichen Rezension in The Strad

Sehr viel mehr als nur orchestrales Fundament ist der Kontrabass, wenn man ihn so spielt wie Nabil Shehata: Der Gewinner des ARD-Musikwettbewerbs 2003 und Professor an der Münchner Musikhochschule ist einer der renommiertesten Virtuosen auf seinem Instrument. Er ist aber noch viel mehr, wie er auf seiner GENUIN-Debüt-CD beweist: Ein Vollblutmusiker, der die ganz eigenen Farben und Qualitäten seines Instrumentes aufs Beste herausarbeiten vermag; egal, ob es sich um Originalwerke von Glière oder Kussewitzki handelt, oder um Bearbeitungen von Cellowerken von Bruch und Brahms. Rauh, und doch einschmeichelnd, brillant und doch bodenständig – für Liebhaber des besonderen Klangs!

CD-Tipp hr2
"Nabil Shehata ist ein wunderbarer Solist, der beweist, warum Daniel Barenboim ihn gerne als Solobassist in seinem Orchester haben wollte. Sein Bass klingt – von tief bis hoch – und es ist beeindruckend wie treffsicher er über das Griffbrett gleitet und teilweise fliegt! Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen."
Besprechung im Radio hr2 von Gregor Praml, 18.1.2017

Ouverture
"Nabil Shehata spielt atemberaubend, er beeindruckt mit perfekt geformtem, nuancenreichen Ton, Noblesse und Ausdrucksstärke. Man höre nur die Brahms-Sonate – ein himmlischer Gesang, zugleich herb und erdverbun- den, und sehr poetisch. Karim Shehata erweist sich als der perfekte Klavierbegleiter, aufmerksam, brillant, aber nie im Vordergrund, sondern immer im Dialog mit seinem Bruder. Wirklich großartig!" Zur gesamten Rezension

Kulturradio rbb
"Shehata, der 2008 die Philharmoniker zugunsten einer Professur in München wieder verließ und inzwischen Chefdirigent der Münchner Kammeroper ist, pflegt einen substanzreichen, warmen und wohlig-hummeligen Ton von großer Beweglichkeit und Toneminenz …"
Zur ausführlichen Rezension von Kai Luehrs-Kaiser

Das Orchester
„Shehata ist zweifellos ein brillanter Virtuose, aber einer, bei dem technische Meisterschaft ganz selbstverständlich erst in der musikalischen Aussage ihre Erfüllung findet. Seine Tonbildung ist geschmeidig und sinnlich, ohne schwelgerisch zu sein, und besonders gefällt das elegante Vibrato, mit dem er die Noten zum Schwingen bringt. Fast überflüssig zu sagen, dass dieser Effekt nie mechanisch eingesetzt wird, sondern immer mit Bezug auf die musikalische Aussage, die Shehata mit natürlicher Phrasierung wie mühelos hervorzubringen weiß“.
Zur ausführlichen Rezension von Gero Schreier

The Strad
The brothers Shehata – Karim’s sensitive contribution at the piano deserves special praise – take broad tempos but sustain them with no slackening of tension. Aided by a vivid recording, Nabil’s clear articulation makes even the notorious final fugue easy to follow.
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