CD album cover 'Images and Mirrors' (GEN 16419) with Sächsische Bläserphilharmonie, Peter Bruns, clair-obscur ...

GEN 16419 EAN: 4260036254198

4.3.2016 Sonderpreis
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Zum siebten Mal nun überrascht, erfreut, begeistert uns die Sächsische Bläserphilharmonie mit einer GENUIN-CD: Unter der Leitung von Thomas Clamor spielt das einzige zivile professionelle Blasorchester Deutschlands doppelbödige Musik voller Witz und Tiefe: Ein Marsch von Hindemith, die wohl schönste Kantilene von Villa-Lobos, das aberwitzigste Cellokonzert der Literatur – das von Friedrich Gulda – und, als Weltersteinspielung, „Jeu de cartes“ für Saxofonquartett und Orchester von Bart Piqueur. Und nicht nur hier spielen die MusikerInnen ihre Virtuosität und ihre Klangpracht voll aus: Absolutes Bläser-Glück!

Das Orchester
„Die sächsischen Bläser zeigen erneut, wie perfekt sie selbst das Aberwitzigste zu spielen verstehen. Das swingt, grunzt, jodelt und jauchzt alpenländisch, dass es eine Freude ist … Es ist begeisternd, wie Thomas Clamor mit seiner geschulten Mannschaft und mit prächtigen Solisten – die mir bisher fremde Kombination von Celloton und vier Saxofonen schafft ein feines brasilianisches Flair – eine Fülle von Klangfarben erzeugt.“
Rezension von Diether Steppuhn im Magazin Das Orchester, Oktober 2016

Eurowinds
"Quartett und Bläserphilharmonie musizieren fein aufeinander abgestimmt und technisch brillant zusammen."
Rezension im Magazin Eurowinds 6/2016 von Ingo Samp

ouverture
"Unter der Leitung von Thomas Clamor spielt das einzige zivile professionelle Blasorchester Deutschlands Werke, die teilweise mit Witz überraschen, und teilweise mit Tiefe."
Rezension im Klassik-Blog Ouvertüre, 2.1.2018

Sächsische Bläserphilharmonie
Peter Bruns Violoncello
clair-obscur Saxofon-Quartett
Thomas Clamor Dirigent



Zum siebten Mal nun überrascht, erfreut, begeistert uns die Sächsische Bläserphilharmonie mit einer GENUIN-CD: Unter der Leitung von Thomas Clamor spielt das einzige zivile professionelle Blasorchester Deutschlands doppelbödige Musik voller Witz und Tiefe: Ein Marsch von Hindemith, die wohl schönste Kantilene von Villa-Lobos, das aberwitzigste Cellokonzert der Literatur – das von Friedrich Gulda – und, als Weltersteinspielung, „Jeu de cartes“ für Saxofonquartett und Orchester von Bart Piqueur. Und nicht nur hier spielen die MusikerInnen ihre Virtuosität und ihre Klangpracht voll aus: Absolutes Bläser-Glück!

Das Orchester
„Die sächsischen Bläser zeigen erneut, wie perfekt sie selbst das Aberwitzigste zu spielen verstehen. Das swingt, grunzt, jodelt und jauchzt alpenländisch, dass es eine Freude ist … Es ist begeisternd, wie Thomas Clamor mit seiner geschulten Mannschaft und mit prächtigen Solisten – die mir bisher fremde Kombination von Celloton und vier Saxofonen schafft ein feines brasilianisches Flair – eine Fülle von Klangfarben erzeugt.“
Rezension von Diether Steppuhn im Magazin Das Orchester, Oktober 2016

Eurowinds
"Quartett und Bläserphilharmonie musizieren fein aufeinander abgestimmt und technisch brillant zusammen."
Rezension im Magazin Eurowinds 6/2016 von Ingo Samp

ouverture
"Unter der Leitung von Thomas Clamor spielt das einzige zivile professionelle Blasorchester Deutschlands Werke, die teilweise mit Witz überraschen, und teilweise mit Tiefe."
Rezension im Klassik-Blog Ouvertüre, 2.1.2018

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Tracklist

  1. Paul Hindemith (1895-1963)
    March
    from Symphonic Metamorphosis by Carl Maria von Weber
  2. Friedrich Gulda (1930-2000)
    Concerto for Cello and Wind Orchestra
    Ouverture
  3. Idylle
  4. Cadenza
  5. Menuett
  6. Finale alla marcia
  7. Heitor Villa-Lobos (1887–1959)
    Ária (Cantilena)
    from Bachianas Brasileiras No. 5, W389-391
  8. Bart Picqueur (*1972)
    Jeu de cartes (World Premiere Recording)
    Queen of Hearts
  9. Jack of Spades
  10. 10 of Diamonds
  11. The Fool



Zum siebten Mal nun überrascht, erfreut, begeistert uns die Sächsische Bläserphilharmonie mit einer GENUIN-CD: Unter der Leitung von Thomas Clamor spielt das einzige zivile professionelle Blasorchester Deutschlands doppelbödige Musik voller Witz und Tiefe: Ein Marsch von Hindemith, die wohl schönste Kantilene von Villa-Lobos, das aberwitzigste Cellokonzert der Literatur – das von Friedrich Gulda – und, als Weltersteinspielung, „Jeu de cartes“ für Saxofonquartett und Orchester von Bart Piqueur. Und nicht nur hier spielen die MusikerInnen ihre Virtuosität und ihre Klangpracht voll aus: Absolutes Bläser-Glück!

Das Orchester
„Die sächsischen Bläser zeigen erneut, wie perfekt sie selbst das Aberwitzigste zu spielen verstehen. Das swingt, grunzt, jodelt und jauchzt alpenländisch, dass es eine Freude ist … Es ist begeisternd, wie Thomas Clamor mit seiner geschulten Mannschaft und mit prächtigen Solisten – die mir bisher fremde Kombination von Celloton und vier Saxofonen schafft ein feines brasilianisches Flair – eine Fülle von Klangfarben erzeugt.“
Rezension von Diether Steppuhn im Magazin Das Orchester, Oktober 2016

Eurowinds
"Quartett und Bläserphilharmonie musizieren fein aufeinander abgestimmt und technisch brillant zusammen."
Rezension im Magazin Eurowinds 6/2016 von Ingo Samp

ouverture
"Unter der Leitung von Thomas Clamor spielt das einzige zivile professionelle Blasorchester Deutschlands Werke, die teilweise mit Witz überraschen, und teilweise mit Tiefe."
Rezension im Klassik-Blog Ouvertüre, 2.1.2018