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Herzlichen Glückwunsch! Paul Badura-Skoda feiert 87. Geburstag. CD-Tipp auf Radio Stephansdom


6.10.2014: Der Grandseigneur des Pianos Paul Badura-Skoda feierte am Montag, den 6. Oktober, seinen 87. Geburtstag in seiner Heimatstadt Wien. GENUIN gratuliert dem Großmeister des Klavierspiels herzlich und wünscht ihm weiterhin viel Kraft und Freude für seine weltweite Konzert- und Lehrtätigkeit. Auch Radio Stephansdom beglückwünscht den österreichischen Pianisten und kürte sein neuestes Album "Beethoven: The Last Three Sotatas" zur CD des Tages.

Zur CD des Tages auf Radio Stephansdom

Bei GENUIN erschienen bereits 12 Alben, auf denen sich Paul Badura-Skoda unter anderem Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Johannes Brahms widmet. Darunter finden sich sowohl aktuelle als auch historische Aufnahmen.

Zur Diskografie Paul Badura-Skodas bei GENUIN

Paul Badura-Skoda, 1927 in Wien geboren, lebte und studierte dort, bis ihm im Alter von 27 Jahren der internationale Durchbruch gelang, als er für Edwin Fischer in einem Konzert einsprang. Seither konzertierte Paul Badura-Skoda in allen wichtigen Ländern und Sälen dieser Welt, sowohl als herausragender Solist als auch als hochgeschätzer Kammermusikpartner. Lange Zeit galt Paul Badura-Skoda als der Musiker mit den meisten veröffentlichten Aufnahmen, unter anderem spielte er als erster Pianist alle Klavierkonzerte von L. v. Beethoven mit Hermann Scherchen als dirigierendem Partner ein. Paul Badura-Skoda ist ebenfalls ein sehr geschätzter Musikwissenschaftler und verfasste neben seinem berühmten Buch "Mozart-Interpretation" viele weitere Schriften und überarbeitete zahlreiche Notenausgaben. Als Pädagoge hatte Paul Badura-Skoda Professuren inne an der Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an der Universität für Musik und darstellende Künste in Wien. Pianisten aller Generationen besuchten weltweit seine zahlreichen Kurse. Paul Badura-Skoda gehört zu den ersten Musikern, die sich für historische Instrumente interessierten und mit viel Recherche und Aufwand ihre Aufarbeitung zu "Gebrauchszwecken" erkundeten. Seine Privatsammlungen in Wien und auf Schloss Kremsegg zeugen von seiner großen Leidenschaft für Tasteninstrumente von den frühesten Fortepianos bis heute.

Mit 87 Jahren ist Paul Badura-Skoda einer der letzten Repräsentanten einer Generation, für die Musik die Quintessenz der großen europäischen Kultur ist. Sein Spiel entspringt der wunderbaren alten, Wiener Tradition und lässt jedes seiner Konzerte zu einem besonderen Erlebnis werden.

Am 16. Oktober wird Badura-Skoda im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins Werke von Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart, Frank Martin und Johannes Brahms spielen.

PAUL BADURA-SKODA
16.10.14: Wien, Brahms-Saal des Musikvereins
Donnerstag, 16. Oktober 2014, 19:30 - Ende ca. 21:40
Franz Schubert: Sechs Moments musicaux, D 780
Wolfgang Amadeus Mozart : Sonate für Klavier a-Moll, KV 310
Frank Martin: Fantaisie sur des rythmes Flamenco
Johannes Brahms: Sonate für Klavier Nr. 3 f-Moll, op. 5

Paul Badura-Skoda bei GENUIN

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