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GEN 19656 3.5.2019
18.90 €

Johann Sebastian Bach (1685–1750)  
Violin Sonata No. 3 in C major, BWV 1005 (1720) *performed with a baroque bow
Adagio
Fuga
Largo
Allegro assai
Paul Ben-Haim (1897–1984)  
Violin Sonata in G, Op. 44 (1951)
Allegro energico
Lento e sotto voce
Molto allegro
Béla Bartók (1881–1945)  
Violin Sonata, Sz 117/BB 124 (1944)
I. Tempo di ciaccona
II. Fuga. Risoluto, non troppo vivo
III. Melodia. Adagio
IV. Presto
   

Refuge


Works by Bach, Ben-Haim and Bartók


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Young violinist Liv Migdal ventures a journey to the limits of the speakable, playable, and tangible: the winner of numerous international prizes (including at the Ruggiero Ricci Competition Salzburg and Hindemith Competition Berlin) performs music by Bach, Bartók, and refugee from Germany Paul Ben-Haim. What could be more fragile than Liv Migdal's lonely violin playing Bach, and what more existentially violent than the same instrument with Bartók? A true discovery is the work of Israel’s national composer Ben-Haim: a firestorm of energy, a melancholy meditation on lost happiness. A fabulous violinist presents a bold program!



Nominated for Opus Klassik
Liv Migdal is nominated in three categories: Instrumentalist of the year, Newcomer of the year and Best solo recording.

Fono Forum
"Migdal spielt sie mit einer leidenschaftlichen Schärfe, die nichts beschönigt."
Besprechung im Magazin Fono Forum von Isabel Herzfeld, Oktober 2019

The New Listener
"Eine enorme Offenheit der Musik gegenüber charakterisiert das Spiel von Liv Migdal, sie taucht ein in die Noten und ringt mit den daraus hervorgehenden Effekten. Dabei schont sie sich nicht, durchleidet die musikalischen Erlebnisse an sich selbst und strahlt das in ihrem Spiel aus, was sie in diesem Kampf wahrgenommen und gewonnen hat. Anstelle theoretischer Reflexion treten bei Liv Migdal tiefe Empfindungen, was sie als wahre und gelebte Musikerin auszeichnet."
Rezension im The New Listener von Oliver Fraenzke, 5. Mai 2019

Klassik Heute, 10/10 Punkte
"Ein ungemein beziehungsreiches Programm hat Liv Migdal hier zusammengestellt (...) Das macht das Programm nicht nur hochinteressant, sondern auch überaus hörenswert. Gleiches lässt sich über Migdals Spiel sagen: technisch es ist nahezu perfekt, musikalisch ausgewogen, es bleiben keine Wünsche offen."
Besprechung auf Klassik Heute von Guido Krawinkel, 28.5.2019

Berne bringt...
"Was für ein Beiheft! Gäbe es einen Sonderpreis für Erhellung und Offenbarung, er wäre ihm sicher. (...) Und was für ein Auftritt! Schon die ersten Töne verschlagen einem den Atem: warm, aber ohne falsche Glut, ins Mark treffend fokussiert, aber ohne falschen Druck. Stilistisch treffsicher, artikulationsgenau und kraftvoll, mit ausdauernder musikantischer Intelligenz entfaltet sich Spannung so bezwingend, dass man als Zuhörer ob dieses Übermaßes an musikalischer Intution, Umsetzungsmacht und Farbenfindungsfantasie abwechselnd demütig werden will oder ungläubig."
Rezension von Reinhard Rakow, Berne bringt..., Mai 2019

RheinMain Magazin
"...großartige Geigerin..."
Besprechung im RheinMain Magazin 6/19

WAZ
"Da erforscht wirklich jemand die Seele der Musik – in ihrem Abgrund, ihrer
Euphorie, ihrer Sinnlichkeit, ihrer Todesnähe. Beklemmend gut!"
Rezension in der WAZ von LvG am 26. Juni 2019

Interview Klassik.com
Ein Interview mit Liv Migdal vom Oktober 2019 finden Sie hier.

Maas Rhein Zeitung
"Ein intensives Hörerlebnis unter Hochspannung."
Besprechung in der Maas Rhein Zeitung am 16. April 2019

Online-Merker
"Empfehlung für diese auch aufnahmetechnisch gelungene CD!"
Besprechung im Online-Merker von Dr. Ingobert Waltenberger, 13.3.2020

Klassikfavori
"Zu allererst Ruhe! Heißt, eine völlig logische, ausgeglichene Bogenführung. Künstlich aufgeregte Töne braucht sie nicht. Liv Migdal lässt es fließen."
Besprechung auf Klassikfavori von Sabine Weber, 30.3.2020

Kultura Extra
"Liv Migdal überzeugt mit einem kräftigen Strich, einem fast vibratofreien Spiel. Schon die technische Beherrschung verdiente Bewunderung. Was Menuhin zunächst als unspielbar galt, bewältigt sie scheinbar mühelos."
Besprechung von Thomas Rothschild auf Kultura Extra, 2. April 2020