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GEN 19657 7.6.2019
18.90 €

Heinrich von Meißen (ca. 1250–1318)  
Kreuzleich
Wie wunder wernder süze ursprinc
Wie vor der zit geselle
Sam von der sunnen tut der schin
Den sun. David in geiste gicht
Sprich, vaterlich persone
Is, wazzer, sne sich vrien
Wer nerte, Jona, dich in visches wamme?
Isaias, wer was der seraph, der sich dir erscheinte
sage, Israhel, berichte mich
Des vater zorngejeide
Alrerst viel der reine, wise, starke, gute
Der blumen glanz gar sunder schranz belibet
Got spranc uz sinem vater in sin ewekeit
Gelichen sich der slangen slingen, winden er hie wolde
Adam biltsam vernam: er gram
Stoz uf die hant! dir wirt bekant des criuzes rant
Cypressus, cedrus, palmenboum
Got sin öl und sinem cresem
Sust wart der tot erwecket
Zwei uber haten tiefen tal
Helenen vinden, daz kan binden
Becriste, criuze, uns cristen
   

Kreuzleich


Heinrich von Meißen – Frauenlob

Weltersteinspielung


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Über 700 Jahre alt ist der Kreuzleich von Heinrich „Frauenlob“ von Meißen und zählt damit zu den ältesten überlieferten Oratorien des deutschen Kulturraums überhaupt. Bislang nur als stummes Stück Meistersingergeschichte bekannt, macht ihn nun der Komponist Karsten Gundermann zusammen mit dem mehrfach preisgekrönten A-cappella-Ensemble Octavians für die Gegenwart erlebbar: Die ausnotierten Melodien und fragmentarischen Handschriften Frauenlobs arbeitete Gundermann zu einem faszinierenden Werk für Soli, Kammerchor und Orchester auf. Das Ergebnis ist sensationell! Die Octavians erschaffen mit ihren drei Countertenören und getragen von der Akademischen Orchestervereinigung Jena eine lebendige Mischung aus uralt und neu, aus archaischen Klängen und orchestraler Farbigkeit, dazu auf höchstem Niveau gesungen und gespielt.