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GEN 18499 2.2.2018
Edition: Primavera
18.90 €

György Ligeti (1923–2006)  
Mysteries of the Macabre for trumpet and piano (1974–1977)
André Jolivet (1905–1974)  
Heptade for trumpet and percussion (1971)
Allegro
Vivo
Cantante
Veemente
Maestoso
Sempre stringendo
Vivo e ritmico
Toshio Hosokawa (*1955)  
Im Nebel for trumpet and piano (2016)
Iain Hamilton (1922–2000)  
Five Scenes for trumpet and piano (1966)
Wild
Nocturnal
Declamato
Nocturnal
Brilliant
Toru Takemitsu (1930–1996)  
Paths for solo trumpet (1994)
HK Gruber (*1943)  
Exposed Throat for solo trumpet (2000)
   

Mysteries


Werke von György Ligeti, André Jolivet, Toshio Hosokawa, Iain Hamilton, Toru Takemitsu und HK Gruber


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Was Simon Höfele mit seiner Trompete anstellt, ist einfach nur sensationell! Der Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs und Preisträger des Sonderpreises „U 21“ des ARD-Musikwettbewerbs zeigt sein ganzes Können auf seiner GENUIN-Debüt-CD in der Primavera Edition. Die wartet mit einem elektrisierenden Programm Neuer Musik auf: Von György Ligeti bis HK Gruber, von André Jolivet bis Toshio Hosokawa. Das ist ein Feuerwerk an Klängen, zwischen zartestem Hauch und schmetterndem Fanfarenton, zwischen tiefem Ernst und zähnefletschendem Humor. Höfele und seine Mitstreiter an Klavier und Percussion starten mit einem Debüt, das eine große Karriere verspricht.



Ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik
Kategorie "Kammermusik" (Bestenliste 2/2018)
" ... was für ein Feuerwerk an Unerhörtem! Welche Fülle an Rhythmen, Klangfarben, Stimmen, Gesängen! Höfele, vierundzwanzig, ist mehrfach ausgezeichneter Meisterschüler von Reinhold Friedrich aus Karlsruhe mit einem besonderen Gespür fürs Zeitgenössische ... Hochvirtuoses wie Ligetis "Mysterie"-Happening oder Jolivets "Heptade"-Suite von 1971, so gut wie nie live im Konzert zu hören, lernt man kennen und verstehen. Und der Funke springt über, dank Leidenschaft und Perfektion." (Für die Jury: Eleonore Büning)

Süddeutsche Zeitung
"Trompetenmusik der Gegenwart - so fangen eigentlich nicht Klassik-Karrieren an. Eine neue CD aber beweist das Gegenteil. (...) Er stellt auch ungewöhnliche Spieltechniken nicht als Selbstzweck aus, sondern macht Musik daraus - was nur mit einem hohen Maß an Virtuosität geht."
Süddeutsche Zeitung, 23.2.2018, Michael Stallknecht

Concerti 4/2018
"Simon Höfeles Klang bleibt immer nobel, vermeidet Brüchigkeit und Zweifel, er lotet aber aus, was sich ihm von der ererbten Klassizität in der musikalischen Gegenwart für Möglichkeiten bieten."
Die gesamte Rezension finden Sie hier auf der Website des Concerti Magazins.

Deutschlandfunk Kultur
"Das Neu-Erfinden macht mir wahnsinnig Spaß"
Am 16.2.18 wird die neue CD von Simon Höfele ab 22:00 Uhr in der Sendung "Einstand" vorgestellt.

Crescendo 1/2018
"(Simon Höfele) ist kein Trompeter der Schneller-Höher-Lauter-Fraktion…er liebt die leisen Töne. Das vorliegende Album bedient genau diese Welt … und spannt einen Bogen über 50 Jahre jüngere Musikgeschichte ..."

Clarino
"…seine Auswahl ist herrlich gewagt… - von Japan über Ungarn, Frankreich und Schottland bis nach Wien. Den Abschluss bildet Exposed Throat von HK Gruber ... das ist kühn, spannend und irritierend schön."

Weilburger Tageblatt
"Den Hörern begegnen Klangskulpturen und Tonfolgen, die nicht den Mustern traditioneller Musik entsprechen, sondern stetig ins Unbekannte, Ungewisse voranschreiten. Höfele, der leidenschaftlich alle Möglichkeiten seines Instrumentes auslotet, hat daran- ebenso wie seine Begleiter Eriko Takezawa (Klavier) und Kai Strobel (Percussion) - große Freude."

Fono Forum
"faszinierende Demonstration seines phänomenalen tonlich-technischen als auch seines musikalischen Potenzials."
Rezension im Magazin Fono Forum von Holger Arnold, Juli 2018