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GEN 18494 8.1.2018
18.90 €

Franz Liszt (1811–1886)  
Glanes de Woronince, S. 249 (1847)
Franz Liszt  
Trois études de concert, S. 144 (1845–49)
Franz Liszt  
Liebestraum No. 3 in A-flat major, S. 541 (1850)
Franz Liszt  
Soirées de Vienne, S. 427 (1846–52)
Franz Liszt  
Liebeslied, S. 566 (1846–60)
Franz Liszt  
Frühlingsnacht, S. 568 (1872)
Franz Liszt  
Les Rhapsodies hongroises, S. 244 (1846–53)
Franz Liszt  
Rhapsodie espagnole, S. 254 (1863)
   

Souvenirs


Klavierwerke von Franz Liszt


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Die wunderbare polnische Pianistin Aleksandra Mikulska präsentiert auf ihrer GENUIN-Debüt-CD Franz Liszts Erinnerungen an große Lieben: seien es Menschen oder Orte, seien es eigene Werke, die ihm teuer waren. Mit großem Bogen und außerordentlicher Klangsinnlichkeit erschafft die Sonderpreisträgerin beim 15. Internationalen Frédéric-Chopin-Wettbewerb einige der schönsten Werke der Literatur neu: Liebestraum und Ungarische Rhapsodie, Jota und das berühmte Frühlingslied nach Robert Schumann. Pures Klavierglück!

Piano News / Oktober 2018
"Feinfühlig ist ihre Gestaltung, spannungsreich und subtil. Eine wunderbare Aufnahme - die nichts von einer rasenden Virtuosität und Effekthascherei hat, sondern einen liebevollen wie sensiblen Blick auf die Musik wirft."

MDR KLASSIK
MDR KLASSIK-Gespräch mit Alexandra Mikulska, Juli 2018

Frankfurter Rundschau 26.04.2018
"Dieser Konzertflügel klingt fantastisch, so wie ihn Aleksandra Mikulska, die übrigens Präsidentin der in Darmstadt beheimateten Chopin-Gesellschaft ist, bedient: Resonanzreich, mit Kern, leuchtend, nie hart oder überbrillant. Damit unterstützt er ideal die Stärken von Aleksandra Mikulska, die man guten Gewissens als die singendste polnische Pianistin seit Ewa Kupiec bezeichnen darf. Mikulska spielt, bei aller Virtuosität, völlig entspannt, ihr Liszt hat Zeit zum Atmen und zum Schwingen."
Die gesamte Rezension finden Sie hier auf der Website der Frankfurter Rundschau.

Klassik heute
„Auf der CD sind die Unbedingtheit, der forschende Ernst und die Hingabe herauszuhören, mit der Aleksandra Mikulska diese so oft als bloße Brillanz dargebotene Musik gestaltet.“
Zur ausführlichen Rezension auf Klassik heute

Saarländischer Rundfunk
"Sensitivität, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose, transparente Spieltechnik. All dies ist zu bestaunen in ihrer jüngsten Liszt-Einspielung mit "ungarischen Rhapsodien", "Rhapsodie espagnole", "Glanes de Woronince", "Liebestraum" und "Liebeslied"."
Zur Sendung im SR

Mundoclasico.com 28.03.2018
"La pasión arrolladora de Aleksandra Mikulska"
Mundoclasico.com/28.03.2018

Gramophone 4/18
"Mikulska’s fundamentally serious and idiomatic approach to the Hungarian Rhapsodies precludes any hint of vulgarity, yet allows for stretches of light-hearted frolic, even coquetry, when called for. These are original readings, devoid of hysteria, that will likely satisfy even the most discriminating Hungarian listeners."
Die gesamte Rezension finden Sie hier auf der Website von Gramophone