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GEN 17486 8.9.2017
18.90 €

Alpenland  
Allerseelen Jodler
Tanz aus dem Balkanraum  
Turceasca
Allessandro Stradella (1639–1682)  
Aria di Chiesa
Irische Volksmelodie  
A Londonderry Air
Indische Improvisation  
Raga
Schottisches Volkslied  
Bonny at morn
Ruben B. Calderon (*1984)  
Lamento Mexicano
Johann Sebastian Bach (1685–1750)  
Sonate Nr. 2 a-Moll für Violine solo, BWV 1003
Andante
Rezsö Seress (1899–1968)  
Gloomy Sunday
Alexander F. Müller (*1987)  
Westafrikanischer Totentanz
Hede nyuie
Reinhold Glière (1875–1956)  
Huit Morceaux op. 39
Berceuse
Ciprian Porumbescu (1853–1883)  
Ballade für Piano und Violine
Andante flébile
Deutsches Volkslied  
Dort oben an der himmlischen Tür
Mathias Rehfeldt (*1986)  
Nach Motiven eines indonesischen Totenrituals
Totentanz
Nordamerikanisches Volkslied  
St. James Infirmary
Nach einem Gedicht von Akaki Zereteli (1840–1915)  
Suliko
Astor Piazzolla (1921–1992)  
Oblivion
   

Funeralissimo


Eine lebendige Hommage an Trauermusik verschiedener Kulturen

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Die Geigerin Julia Fischer zollt ihrem musikalischen Patenkind Matthias Well, dem Fanny-Mendelssohn-Förderpreisträger 2017, im Vorwort zu seiner GENUIN-Debüt-CD Tribut: Sie schreibt von seiner Fröhlichkeit, seiner musikalischen Ernsthaftigkeit und seinem Forschergeist. Alles Züge, die Wells CD „Funeralissimo“ von der ersten bis zur letzten Minute atmet. Und es ist eine CD, die vom Versiegen des Atems erzählt, versammelt sie doch Trauermusik aller Zeiten und Kontinente. Musik, die sich stets am Rande des Unsagbaren, Unspielbaren, Unbegreiflichen befindet und deshalb so voller Leben herüberkommt. Eine CD, die sich in jeder Beziehung außerhalb aller Normen dreht – unbedingt hörenswert!



Fono Forum
"Zu bestaunen ist Wells stilistische Wandlungsfähigkeit, die sich von Bach bis zu indischer Musik erstreckt ..."
Rezension von Clemens Haustein im Fono Forum, November 2017

SWR2
"Der junge Münchner Geiger Matthias Well stammt aus der berühmten bayerischen Well-Familie, die auch die Biermösl Blosn und die Wellküren hervorgebracht hat. Furore machte Matthias Well als Fanny Mendelssohn - Preisträger mit seiner aktuellen CD "Funeralissimo", Begräbnis- und Trauermusik aus aller Welt."
Am 4. November war Matthias Well zu Gast beim SWR2 in der Sendung "Treffpunkt Klassik extra".

radio klassik Stephansdom
Am 2. Novemer war "Funeralissimo" CD des Tages beim radio klassik Stephansdom.

Deutsche Welle / 23.10.2017
Ein kurzer, stimmungsvoller Einblick in die Aufnahmesession.

Deutsche Klassik-Charts
Funeralissimo ist im Oktober 2017 auf Platz 16 der deutschen Klassik-Charts gelistet.

BR-Klassik / 16.10.2017
Am 16.10. ist Matthias Well zu Gast in der Sendung U21 bei BR Klassik. Von 21:05 bis 23:00 Uhr stellt er live zusammen mit Zdravko Živkovič seine CD vor.

Pizzicato
"Well spielt sehr einfühlsam und trifft stets ganz gut die Farben, das Lokalkolorit sozusagen, und man braucht nicht unbedingt in der Trackliste nachzuschauen, um herauszufinden, in welchem Kulturraum er sich gerade mit seinen Partnern befindet."
Rezension von Remy Franck im Pizzicato-Magazine, 12. September 2017

MDR Kultur
"... virtuos, empathisch und mit Verve gespielt ..."
Musikempfehlung Isabel Roth und Tobias Kluge auf MDR Kultur

rbb Kulturradio
"Trotz des ernsten Themas der CD haben die ausgewählten Stücke alle eine gewisse Leichtigkeit. Etwas zutiefst Versöhnliches."
Rezension von Antje Bonhage im rbb Kulturradio
"Funeralissimo" wird ab 11. September 2017 eine Woche lang in der Rubrik "CD der Woche" vorgestellt.

CD-Tipp hr2 kultur
"Den Superlativ "issimo" hat dieses außergewöhnliche Album verdient. Ein wunderschöner, abwechslungsreicher Streifzug durch die Trauermusik verschiedener Kulturen. Da möchte man Matthias Well gerne zurufen: "Spiel mir das Lied vom Tod". Weil‘s doch so schön klingt…!" Auf der Seite von hr2 kultur können Sie den Beitrag nachhören!

Journal Frankfurt
"Ein großartiges Projekt, das zum Entdecken und Nachdenken anregt."
CD-Tipp im Journal Frankfurt

Crescendo Magazin
"Das ist in der Tat Funeralissimo, eine gefühlvolle, exzellent interpretierte Kaleidoskopansicht dessen, was alles beim Abschied möglich sein kann."
Rezension + Track auf der Beilagen-CD der September/Oktober-Ausgabe des Crescendomagazins.

Deutschlandfunk
"Matthias Well singt auf seiner Violine so expressiv und beseelt, dass es eine Freude ist. (...) Ein perfektes Herbst-Album!"
Am 6. September wurde "Funeralissimo" in der Sendung "Spielweisen" (ab 22:05 Uhr) in der Rubrik "Anspiel - Neues vom Klassik-Markt" vorgestellt.

Aachener Zeitung
"Mit seiner Schwester Maria am Cello und dem Akkordeonisten Zdravko Živkovic lassen die drei ganz unverkrampft die Terzen, Quinten und Quarten purzeln, dass es Freude und Traurigkeit zugleich ist. Bei einem Totentanz aus Westafrika klingt die Geige, als schmunzelte sie über die Endlichkeit."
Aachener Zeitung, 1. September 2017

Brigitte
" ... der 24-jährige Matthias Well aus der bayrischen Musikergroßfamilie lässt seine Violine in Begleitung von Cello (gespielt von Schwester Maria) und Akkordeon so lebensbejahend über die Saiten springen, dass man keine Trübsal blasen kann."
Brigitte, August 2017

musikansich.de
" ... weil es die Bandbreite des Könnens von Matthias Well zeigt, der es ebenso versteht, durch Virtuosität zu beeindrucken als auch durch ausdrucksvoll, empfindsames Spiel für sich einzunehmen. ... Well lässt dabei – erstaunlich reif und sensibel – die Musik das Unsagbare ausdrücken."
Rezension von Sven Kerkhoff auf musikansich.de, 28. August 2017

SWR2
Am 17. August 2017 wurde "Funeralissimo" bei SWR2 Treffpunkt Klassik von Ines Pasz vorgestellt.

Onlinemagazin O-Ton
"Der Fanny-Mendelssohn-Förderpreis wird an Nachwuchsmusiker verliehen, die über ihr Instrument hinaus denken und in der Lage sind, musikalische Strukturen oder Konzepte neu zu entwickeln. Neben der rein musikalischen Leistung, die man auf 'Funeralissimo' bewundern darf, ist genau das Matthias Well gelungen."
Bericht von Michael Zerban für das Onlinemagazin O-Ton

Concerti
"Der Spross der derzeit wohl berühmtesten bayerischen Musikerfamilie versammelt auf dieser CD Trauermusiken aller Zeiten und Kontinente. Dennoch wirkt die Musik voller Leben."
Charterwähnung in der Concerti, November 2017