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GEN 15380 2.10.2015
Edition: Un!erhört
29.90 €

Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Quatre Préludes op. 1
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Quatre Préludes op. 2
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Deux Préludes op. 3
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Deux Morceaux op. 5
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Deux Morceaux op. 6
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Deux Morceaux op. 7
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Deux Morceaux op. 8
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Quatre Morceaux op. 9
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Huit Préludes op. 10
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Six Poèmes op. 11
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Trois Morceaux op. 12
Leonid Sabaneev (1881-1968)  
Quatre Fragments op. 13
   

Leonid Sabaneev


Die gesammelten Klavierwerke Vol. 1

Doppel-CD

Auf Lager, Versand in 1-2 Tagen.
- keine Versandkosten! -

Bereits zum 16. Mal eröffnet der Pianist Michael Schäfer uns in der GENUIN-Reihe Un!erhört neue Welten: Nach der 2013 erschienenen CD mit Kammermusik des zu Unrecht selten aufgeführten Leonid Sabaneev bringt er nun die erste Folge von dessen Klavierwerken als Doppel-CD heraus. Zwischen allen Welten, zwischen allen Zeiten scheint diese Musik angesiedelt: Musik eines Komponisten, der die gesamte russische Geschichte vom Zarenreich bis weit nach Stalins Tod miterlebt und erlitten hat. Michael Schäfer spielt auf gewohnt hohem Niveau, inspiriert und glutvoll – für Russland-Fans und Tasten-Begeisterte ein Muss!



Nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik

Klassik.com
"Leonid Sabaneevs Klavierwerke sind, zumal in Michael Schäfers kongenialer Interpretation, eine spektakuläre Entdeckung." Die gesamte euphorische Kritik finden Sie unter Klassik.com

Piano News 2/2016
„Der Sabaneev-Entdecker Schäfer gestaltet die Schönheiten und Schwierigkeiten der Werke mit einer Meisterschaft, die unter die Haut geht und staunen macht. Was für eine tolle, spannende, aufregende CD! Mehr Sabaneev bitte.“
Besprechung im Magazin Piano News von Burkhard Schäfer

Artamag
„Dieser erster Teil der Sabaneev'schen Klavierwerke, eingefangen auf einem Bösendorfer Imperial mit satten, tiefem Klang, wird für viele eine Offenbarung sein.“
Französische Rezension im Klassikblog Artamag von Jean-Charles Hoffelé, 16.11.2015

Musique classique & Co
"œuvres superbement construites"
Rezension im Klassikblog Musique classique & Co von Thierry Vagne, 22.10.2015