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GEN 14327 7.11.2014
18.90 €

Franz Schubert (1797-1828)  
Allegretto in C minor D 915 (1828)
Franz Schubert  
4 Impromptus D 899, Op. 90 (1827)
No. 1 Allegro molto moderato in C minor
No. 2 Allegro in E-flat major
No. 3 Andante in G-flat major
No. 4 Allegretto in A-flat major
Franz Schubert  
Sonata in B-flat major D 960 (1828)
Molto moderato
Andante sostenuto
Scherzo. Allegro vivace con delicatezza - Trio
Allegro, ma non troppo
   

Late Piano Works by Franz Schubert


Allegretto in C minor D 915; 4 Impromptus D 899; Sonata in B-flat major D 960


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Leise, nachlauschend, hineinspürend: So nähert sich die japanische Ausnahmepianistin Nami Ejiri in ihrer GENUIN-Debüt-CD dem späten Schubert. Neben der großen B-Dur-Sonate spielt sie die vier Impromptus D 899 und das seltener zu hörende Allegretto c-Moll (D 915). Man hat Zeit, diese großartige Musik neu zu entdecken: Die weltweit gefeierte junge Frankfurter Pianistin gehört nicht zu den Tastendonnerern – dennoch kann sie Schuberts Musik all die Schärfe und Schwere geben, die sie braucht. Mehr davon!

BR Klassik
"Sie spielt Schubert konzentriert, aber unangestrengt. Ihr Anschlag ist warm und voller Nuancen; forsch und dann wieder wispernd zart. ... Nami Ejiri will nichts darstellen. In einer auf Stars und große Gesten fokussierten Musikszene ist das fast schon mutig. Aber wer so Schubert spielt, der wird vielleicht auch ohne breit angelegte PR-Kampagne gehört."
CD-Tipp von Kristin Amme auf BR Klassik

Pizzicato, Februar 2015
"Der ungemein feine Anschlag, aber vor allem die vielschichtigen Gestaltungsnuancen, bis in die subtilen Stillen hinein, geben der Musik eine Durchsichtigkeit und Intensität, wie man sie in letzter Zeit nur selten gehört hat."
Hier geht es zur gesamten Rezension auf Pizzicato.lu!

LVZ, Januar 2015
"Sie (Nami Ejiri) sinnt den Nuancen hinterher, graviert streng die klanglichen Schichten."

17.1.2015 / hr2-Kultur
CD-Tipp in der Sendung Kulturszene Hessen.

Piano News
"... in einer durchweg romantischen Haltung - mit Eindringlichkeit, aber vor allem dem Anspruch der klanglichen Ästhetik und dem Lyrismus"
Rezension im Magazin Piano News von Carsten Dürer, Januar/Februar 2015

Wiener Zeitung
"Ein gelungener Versuch, Musik als subtilen Bericht über Emotionen darzustellen. Sollte man gehört haben!"
Rezension in der Wiener Zeitung vom 31.12.2014

Rhein Main Magazin
"Ausnahmepianistin"
Besprechung im Rhein Main Magazin 01/05

MusicWeb International
"The sound is very good at all dynamic levels, the instrument well in focus in a convincing acoustic, neither too reverberant nor too dry."
Rezension im MusicWeb International von Roy Westbrook, Dezember 2014