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GEN 14324 5.9.2014
Edition: Bach-Wettbewerb
18.90 €

Johann Sebastian Bach (1685–1750)  
Praeludium in C, BWV 566
Jan Pieterszoon Sweelinck (1562–1621)  
Fantasia à 4, SwWV 273
Johann Sebastian Bach (1685–1750)  
Contrapunctus 14 From "Art of the Fugue", BWV 1080
Robert Schumann (1810–1856)  
Vivace (Lebhaft) From "Six Fugues on B.A.C.H., Op. 60"
Johann Sebastian Bach (1685–1750)  
Organ Sonata No. 6 in G major, BWV 530
Jan Esra Kuhl (*1988)  
Variations on B-A-C-H
World premiere recording
Johann Sebastian Bach (1685–1750)  
Toccata, Adagio and Fugue in C major, BWV 564
   

Bach und B-A-C-H


Werke von Jan Pieterszoon Sweelinck, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Jan Esra Kuhl

Auf Lager, Versand am 8. Januar

- keine Versandkosten! -

Wer sagt denn, die jungen Leute stellten heute keine innovativen Programme mehr auf die Beine? Der hochvirtuos aufspielende Gewinner des Leipziger Bach-Wettbewerbs 2012, Johannes Lang, schafft es sogar, eine Bach-Hommage in seine GENUIN-Debüt-CD zu integrieren, die vor Bachs Geburt entstanden ist – wie das geht? Ja, hören Sie sich die CD doch an und studieren Sie die lesenswerten Texte aus der Feder des Bach-Preisträgers! Stücke von Bach selbst und Stücke über die Tonfolge B-A-C-H finden sich in einer intelligenten Zusammenstellung, die den Orgelliebhaber von 1600 bis ins Jahr 2014 mitnimmt. Eine spannende Reise, die sogar eine Welt-Ersteinspielung beinhaltet: Jan Esra Kuhls "Variationen über B-A-C-H".

Ars Organi
"Ausnahme-Erscheinung auf dem CD-Markt (...) zupackende Musikalität und differenzierte Artikulation"
Rezension im Orgelmagazin Ars Organi von Wolfgang Baumgratz, Dezember 2014

Ouverture
"Johannes Lang musiziert stets ebenso virtuos wie durchdacht, ausgesprochen klar strukturiert und sorgsam im Umgang mit dem jeweiligen musikalischen Material. Seine Interpretationen wirken wunderbar lebendig und von Musizierlust getragen, kraftvoll und beseelt zugleich. Organisten dieser Klasse sind rar; auf die nächsten Aufnahmen es jungen Musikers darf man daher gespannt sein."
Rezension im Klassikblog Ouverture, 15. Dezember 2014