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GEN 12228 20.4.2012
18.90 €

Claude Debussy (1862–1918)  
L´Ilse joyeuse
Claude Debussy  
Estampes
Claude Debussy  
D´un cahier d´esquisses
Claude Debussy  
Pièce pour piano – Morceau de concours
Claude Debussy  
Masques
Claude Debussy  
Préludes Livre II
   

Hommage à Debussy CD III


Klavierwerke: L´Isle joyeuse, Estampes, Préludes Livre II et al.


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Zum dritten Mal erweist GENUIN dem impressionistischen Großmeister die Ehre: „Hommage à Debussy“ heißt es erneut, wenn uns die brillante, junge chinesische Pianistin Chenyin Li mit den Klanggirlanden der „Isle joyeuse" umwickelt. Zu den „Pagodes" des fernen Ostens reist sie mit uns und besucht „Gärten im Regen". Und nicht zuletzt präsentiert sie den großen zweiten Zyklus der Préludes: jedes Einzelne so schön wie ein Monet, fein ziseliert, mit Farben wie aus dem Regenbogen gezogen... Zum Wegträumen!



Booklet online
Mehr Informationen finden Sie im Booklet zur Sonderedition mit den vier Blüthner-CDs der Hommage à Debussy, welches hier in niedriger Auflösung und in hoher Auflösung als PDF zu finden ist. Die Sonderedition ist direkt bei GENUIN und bei Blüthner erhältlich.

klassik.com
"Mit großer Präzision gibt die Pianistin Chenyin Li Debussys Gedankenwelt wieder. Dabei blühen die Virtuosität wie auch der Humor der Werke auf."
Rezension von Sophia Gustorff auf klassik.com vom 21.6.2012

Kreuzer
"Dass GENUIN gern auch mal ambitionierte Projekte stemmt, ist nichts Neues. Und dennoch überrascht diese Box: Auf vier CDs stellt hier das Leipziger Label (unterstützt vom heimischen Klavierbauer Blüthner) nahezu das gesamte pianistische Oeuvre des französischen Impressionisten Claude Debussy vor."
Rezension von Hagen Kunze im Kreuzer 07/12

Österreichische Musikzeitschrift
"Dem größtenteils dreisystemigen zweiten Band der Préludes stellt sich Chenyin Li mit großer Differenzierungsfähigkeit, wobei sie speziell in »La puerta del vino« die dynamischen Unterschiede innerhalb der Habanera herausarbeitet. Ihre Interpretation von D’un cahier d’esquisses hat hörbar die Debussy’sche Welte-Mignon-Aufnahme als Vorbild."
Rezension in der Österreichischen Musikzeitschrift 3/2014 (ÖMZ 69) von Markus Vorzellner