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GEN 12238 20.1.2012
Edition: Dresdner Philharmonie
18.90 €

Gabriel Fauré (1845–1934)  
Pelléas et Melisande. Suite op.80
Prélude
La Fileuse
Sicilienne
La Mort de Mélisande
Peter Tschaikowski (1840–1893)  
Capriccio italien op.45
Sergej Prokofjew (1891–1953)  
Szenen aus dem Ballett "Romeo und Julia" op.64 nach William Shakespeare
Die Montagues und die Capulets
Julia
Tanz
Romeo und Julia
Romeo an Julias Grab
Tybalts Tod
   

Dresdner Philharmonie


Gabriel Fauré: Pelléas et Mélisande
Peter Tschaikowski: Capriccio italien
Sergej Prokofjew: Romeo und Julia

Auf Lager, Versand am 8. Januar

- keine Versandkosten! -

Das große Thema Liebe mit all seinen Facetten steht im Mittelpunkt des Saisoneröffnungskonzertes der Dresdner Philharmonie unter ihrem neuen Chefdirigenten Michael Sanderling. Der soeben bei GENUIN erschienene Mitschnitt beginnt mit „Pelléas et Mélisande“ von Gabriel Fauré: Verbotene oder todgeweihte Liebe impliziert unumgänglich eine Dramatik, welche die Menschheit immer wieder berührt. Gefühle wie Wut und Trauer über fortlaufendes Unrecht und verspielte Chancen werden geweckt, die sich in seiner Musik widerspiegeln. Mit Auszügen aus Prokofjews Werk zu Romeo und Julia schließt sich der Kreis um die unglücklich Verliebten. Elemente italienischer Volksmusik blitzen bei Peter Tschaikowskis „Capriccio italien“ durch dieses virtuos instrumentierte Werk. Es ist nach dem Vorbild des älteren russischen Kollegen Glinka konzipiert, aber voller neuer, eigener Gedanken, die kapriziös von einem Thema zum nächsten springen, um nach allerlei Wandlungen in einem furiosen Finale zu enden.

Tagesspiegel
"Mit so viel Frische und stilistischer Flexibilität könnte der Aufstieg gelingen."
Empfehlung im Tagesspiegel von Frederik Hanssen

Fanfare
"The recorded sound from the Kulturpalast in Dresden is uniformly wonderful—up close with fine impact, a stunning bass line, and just enough air around things to keep the music poetic..."
© 2012 Fanfare, Steven Kruger; Hier finden Sie die Rezension im Fanfare-Archiv (Login erforderlich)

das Orchester
"Sanderling gelingt es mit seinen hörbar motivierten Dresdnern die harmonischen Feinheiten besonders im diffizilen Streichersatz aufblühen zu lassen. Dynamisch fein austariert werden die unterschiedlichen Valeurs der Musik ausgebreitet."
Rezension im Magazin das Orchester 9.12 von Walter Schneckenburger

Musicweb International
"The sheer beauty of the sound is stunning, combining polish, sensitivity and rapt expression. With such a satisfying mix this release will have a wide appeal."
Review on Musicweb International by Michael Cookson

Concerti
"wunderschönes Kolorit"
Michael Sanderling in der Rubrik "Blind gehört" im Magazin Concerti, Januar 2016