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GEN 10176 20.8.2010
Edition: MOVIMENTOS
18.90 €

Georg Friedrich Händel (1685 –1759)  
Arie der Almirena „Lascia ch’io pianga“
Christoph Willibald Gluck (1714–1787)  
Rezitativ und Arie des Orfeo „Che farò senza Euridice“
Georg Friedrich Händel (1685 –1759)  
Arie der Dejanira „Where shall I fly“
Antonio Vivaldi (1678 –1741)  
Arie des Anastasio „Sento in seno“
Claudio Monteverdi (1567–1643)  
Lamento der Penelope „Di misera Regina“
Christoph Willibald Gluck (1714 –1787)  
Arie des Orfeo „Che puro ciel"
Georg Friedrich Händel (1685 –1759)  
Arie der Galatea „Benché tuoni l’etra vampa“
Antonio Vivaldi (1678 –1741)  
Arie des Anastasio „Vedrò con mio diletto"
Claudio Monteverdi (1567–1643)  
Lamento d’Arianna „Lasciate mi morire"
Georg Friedrich Händel (1685–1759)  
Arie des Sesto „L’angue offeso“
Henry Purcell (1659–1695)  
Arie der Dido „When I am Laid in Earth“
   

Lamenti: furore e dolore


Arien von Gluck, Händel, Monteverdi, Purcell, Vivaldi

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“Ach! O weh! Oimè!” Schon in der Barockzeit sorgten Schmerz und Leid auf der Opernbühne für erhöhten Taschentuch-Verbrauch beim Publikum. Und die wunderbare Mezzo-Sopranistin Mareike Morr erweckt für uns auf ihrer ersten Genuin-CD – in der Reihe Movimentos erschienen – all die zagenden und zürnenden Heldinnen und Helden wieder zum Leben. Gemeinsam mit der brausenden, schäumenden, säuselnden Hannoverschen Hofkapelle singt sie u.a. Arien von Händel und Vivaldi, beweint als Glucks Orpheus die Eurydice und haucht herzzerreißend als Purcells Dido ihr Leben aus. Zum Heulen schön.

Damen-Wahl
"...bieten Morr eine hervorragende Plattform, um sich als historisch versierte, akkurat gestaltende Interpretin zu präsentieren...überhaupt beeindruckt sie durch das nahtlose Umschalten von mädchenhafter Lieblichkeit zu expressiven Gemütsäußerungen..."
Lesen Sie mehr über die Grande Dames der Opernwelt im Magazin Opernglas!

„…Das liegt vor allem an ihrer so wunderbar geerdeten Stimme, die nie mulmig wirkt in der Tiefe. Und in der Höhe klingt sie nie scharf. Vor allem aber fasziniert sie mit einer Reife der Gestaltung, die Staunen macht.“
Lesen Sie die Rezension der Celleschen Zeitung vom 23./24.Oktober 2010!