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GEN 10159 22.1.2010
18.90 €

Robert Schumann (1810 –1856)  
Vier Märsche Opus 76
Robert Schumann  
Waldscenen Opus 82
Robert Schumann  
Vier Fugen Opus 72
Clara Schumann (1819-1896)  
Drei Präludien und Fugen Opus 16
Robert Schumann  
Studien für den Pedalflügel Opus 56
Robert Schumann  
Skizzen und Fragmente (Dresdner Taschennotizbuch)
   

Robert & Clara Schumann


Klavierwerke aus Dresden 1845–1849

Pierre Erard, London 1852

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Was glauben Sie: Wie kann ein Klavier klingen? Nehmen Sie doch mal die neue, die zweite Schumann-Solo CD, die Tobias Koch pünktlich zum Jubiläums-Jahr bei GENUIN herausbringt – und dann stellen Sie den Track 13 ein: Der „Abschied“ aus Schumanns „Waldszenen“ – so zart, so schwebend, dass man versteht, warum das Klavier den Saiteninstrumenten zugeordnet wird und sich verzweifelt fragt: Warum wird nicht so manchem Tastendrescher als Therapie auch ein Flügel aus dem Jahr 1852 verordnet, wie ihn Tobias Koch beseelt und atmend spielt ... Vielleicht hören Sie doch zuerst Clara Schumanns luftiges Präludium auf Track 22? Oder ... Ach, was: hören Sie doch gleich die ganze CD – so kann Klavier klingen!

CD der Woche auf MDR FIGARO!
„Tobias Koch hat mit dieser Aufnahme seinem Namen als Klangsucher und Klangfinder alle Ehre gemacht. Sein Schumann offenbart einen Panoramablick voller Poesie … Mitreißend gespielt, detailversessen in der Aufnahmetechnik wird hier jeder Takt Schumann zum Erlebnis.“ Hier können Sie sich den gesamten Beitrag von Beatrice Schwartner anhören!

NDR Kultur
"Ein kleines Juwel, das mit seiner Strahlkraft hoffentlich so viele Hörer wie möglich in seinen Bann zieht." CD-Tipp auf NDR-Kultur!

Klassik.com
"Kein Interpret hat sich des Klavierwerks Robert Schumanns, auf historische Instrumente zurückgreifend, so intensiv angenommen wie Tobias Koch. Vier Aspekte sind es, die auch diese Platte zu einer uneingeschränkt empfehlenswerten machen: Die überzeugende inhaltliche Konzeption, die Verwendung eines großartig klingenden Instruments, eine ebenso durchdachte wie feinfühlige Interpretation und zuletzt eine exzellente Klangtechnik". Lesen Sie die gesamte Rezension von Tobias Pfleger auf der Website von Klassik.com!

WDR 3
"Tobias Koch liefert uns authentische Einblicke in eine Klangwelt, die unseren Ohren von heute wenig vertraut ist; sein Spiel leuchtet von innen, es lebt von einem gesunden Maß an Brillanz, deren Wirkung vor allem auf eine präzise Rhythmik zurückzuführen ist. Eine in jeder Hinsicht beredte, bereichernde Einspielung". Hören Sie die gesamte Rezension von Christoph Vratz auf der Website von WDR 3 - Tonart!

Codaex-Blog
"Diese CD ist ein exzellenter Beitrag zum diesjährigen Schumann-Jahr. Koch empfiehlt sich hier als ausgewiesener Fachmann für eine neue, authentischere Interpretation der Romantik. Seine CD ist ein Beleg dafür, dass Interpretationskunst und Authentizität nicht ausschliessen, sondern bereichern können. Ein echtes Highlight des Jahres." CD des Monats Januar 2010, Sal Pichireddu im codaex-Blog!

Der neue Tag
"...hat sich ein Meister der romantischen Aufführungspraxis, Tobias Koch an den historischen Erard-Flügel von 1852 gesetzt..."
Lesen Sie die Rezension der Zeitung
"Der Neue Tag" vom 13.08.2010.

Schumann Correspondenz 2010
"Ein vom Pianisten selbst verfasster, intelligenter Booklettext ergänzt die Einspielung aufs Feinste und lässt die CD zu einem absoluten Muss für den Schumannianer werden". Irmgard Knechtges-Obrecht in Schumann-Correspondenz 2010

hr 2
"Im leicht bewegten Spiel Tobias Kochs erwachen die Klangfarben von Robert Schumanns Klavierwerken zu buntem Leben". Hanne Kulessa, hr 2 Kultur CD-Tipp, Januar 2010

WDR 3
Gespräch mit Tobias Koch und Lisa Marie Landgraf über Robert Schumann im WDR 3.
"Worin sich Klänge "von dermaleinst" und Aufführungsmöglichkeiten unserer technisch hochgerüsteten Zeit unterscheiden und wie sehr davon auch die Interpretation beeinflusst werden kann, wird in einem ausführlichen Gespräch mit den Musikern ebenso deutlich wie in einem großen Querschnitt durch ihre Aufnahmen."

Rondo
"Die Waldluft riecht bei ihm klar, antiromantisch kantig und spielfreudig, mit teilweise surrealistischem Nonlegato."
Rezension im Magazin Rondo von Carsten Hinrichs, Februar 2013