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Raphaël Oleg, Viola

Der Gewinner des Premier Grand Prix beim Tschaikowski-Wettbewerb 1986 in Moskau wurde 1959 in Paris geboren. Mit 12 Jahren begann er seine musikalische Ausbildung am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, die er mit zwei ersten Preisen für Violine und Kammermusik abschloss. Doch schon vor seinem großen Erfolg beim Tschaikowski-Wettbewerb hatte sich Raphaël Oleg einen Namen als Kammermusiker und Solist gemacht und mit vielen bedeutenden europäischen Orchestern gearbeitet. 1986 wurde er zum gefeierten Star am Festival von Luzern zusammen mit der Tschechischen Philharmonie und Vaclav Neumann, nachdem er in letzter Minute für Joseph Suk eingesprungen war. Es folgte ein Engagement vom Orchestre National de France unter Lorin Maazel und gemeinsame Gastspiele bei verschiedenen großen Festivals. Das englische Publikum entdeckte ihn 1987, als er - wiederum kurzfristig - bei einem Brahmskonzert mit dem London Symphony Orchestra und Jeffrey Tate einsprang, was zu weiteren Auftritten mit diesem Orchester führte. Raphaël Oleg hat mit allen renommierten Orchestern gespielt, unter der Stabführung so bekannter Dirigenten wie Lorin Maazel, Sir Neville Marriner, Wolfgang Sawallisch, Armin Jordan, Riccardo Chailly usw. Siebenmal wurde er nach Japan eingeladen. 1992 und 1996 führten ihn Konzerttourneen nach Australien und Neuseeland. Raphaël Oleg widmet sich mit Vorliebe der Kammermusik und konzertiert u.a. mit Barry Douglas, Christian Ivaldi und Artur Pizarro. Daneben unterrichtet er an der Hochschule für Musik Basel.


Wolfgang Amadeus Mozart

Complete String Quintets

Quatuor Sine Nomine - Raphaël Oleg, Viola

GEN 13275DetailsKatalog