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Norichika Iimori, Dirigent

Norichika Iimori
Generalmusikdirektor der Württembergischen Philharmonie Reutlingen
Ständiger Dirigent des Tokyo Symphony Orchestra
Ehrendirigent des Opera House Orchestra Osaka

Norichika Iimori wurde 1963 in Kamakura geboren. Er studierte an der Toho Gakuen School of Music in Tokyo bei Seiji Ozawa und Jean Fournet. Neben dem Dirigierstudium belegte er noch die Fächer Komposition, Musiktheorie und Klarinette. Ergänzend arbeitete er zwei Jahre bei Wolfgang Sawallisch an der Bayerischen Staatsoper.

Neben seiner Tätigkeit als Ständiger Dirigent des Tokyo Symphony Orchestra seit 1994 und des Hiroshima Symphony Orchestra in den Jahren 1995 bis 2002 sowie im selben Zeitraum als Chefdirigent des Opera House Orchestra Osaka ist Iimori Gast der bekannten japanischen Orchester. Außerdem dirigert er dort sehr viel Oper, darunter aus dem klassischen Repertoire Bizets Carmen, Rossinis La Cenerentola, Der Babier von Sevilla sowie die Mozart-Opern Die Zauberflöte, Figaros Hochzeit und Don Giovanni. Beethovens Fidelio und Schuberts Der häusliche Krieg hat er ebenso dirigiert wie die Trias von Verdi La Traviata, Il Trovatore und Rigoletto. Ferner gehören zu seinem Repertoire die Opern I Pagliacci von Leoncavallo, Mascagnis Cavalleria rusticana, Brittens Albert Herring, Dallapiccolas Werke Nachtflug und Il Prigionero, Wagners Der fliegende Holländer, Strauss´ Salome und Lehars Operette Die lustige Witwe. In seinem Heimatland hat sich Norichka Iimori auch einen großen Namen als Dirigent japanischer Opern gemacht, von denen er einige zur Uraufführung brachte.

Norichika Iimori dirigierte das Moskauer Rundfunk-Sinfonieorchester häufig in Konzerten und bei Plattenaufnahmen, beispielsweise spielte er Strawinskys Le Sacre du Printemps, Petruschka und Feuervogel (1911) für Canyon Classics ein. Diese CDs erhielten verschiedene wichtige Auszeichnungen. Weitere Orchester-Stationen in Europa waren und sind die Prager Symphoniker, die Tschechische Philharmonie, das Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, die Robert-Schumann-Philharmonie in Chemnitz und das WDR Sinfonieorchester Köln. Im Frühjahr 1999 leitete Norichka Iimori erstmals die Württembergische Philharmonie Reutlingen. Die Konzerte waren so erfolgreich, daß er nicht nur sofort wieder eingeladen wurde, sondern das Orchester ihn auch im Herbst 2000 zu seinem Generalmusikdirektor ab der Saison 2001/2 ernannte. Mit der Radio-Philharmonie Hannover eröffnete er 1999 das renommierte Festival Braunschweiger Kammermusikpodium. Im Dezember 2000 war Norichika Iimori erstmals zu drei sehr erfolgreichen Konzerten mit dem Philharmonischen Orchester Dortmund eingeladen und im März 2001 zu einem Konzert mit dem Basler Sinfonieorchester. Im Herbst 2002 ist er eingeladen, das Staatsorchester Rheinische Philharmonie zu dirigieren. Der Erfolg und die Anerkennung des Publikums und der Presse in der ersten Saison als Generalmusikdirektor der Württembergischen Philharmonie Reutlingen steigerte für Norichika Iimori und sein Orchester von Konzert zu Konzert und erreichte den Höhepunkt in einem Konzert Mitte Juni. Die zweite Saison verspricht wieder an diesen Erfolg anknüpfen zu können. Neben den Konzerten in Reutlingen sind Norichika Iimori und sein Orchester häufig Gäste in bekannten Schweizer Konzerthäusern, wie in Zürich, Basel, Bern, Genf und Luzern.



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