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Klaus Voigt, Viola d’amore

Der Bratscher Klaus Voigt wurde bei Kursen mit Marianne Kubitschek inspiriert, nach neuen Werken für Viola d’amore zu suchen und sich intensiver mit deren Aufführung zu befassen. Er begann, die alten Handschriften in moderne Notenschrift zu übertragen.
Dabei entziffert er nicht nur die Griffschriften der Komponisten, sondern findet auch neue Griffschriften für Werke in normaler Schreibweise, die dem Spieler der Viola d’amore das Lesen der Noten erleichtert. Klaus Voigt ist Mitbegründer des „Telemannischen Collegium Michaelstein“ und spielt in verschiedenen Barockensembles.
Die Musik der Barockzeit lebt hauptsächlich vom starken Fundament einer Bassgruppe. Beim Musizieren mit Violen d’amore ist es unumgänglich, dass das Continuo sich auf die speziellen Klangfarben der Violen einlässt. Das intensive gemeinsame Arbeiten bei diesem Projekt brachte uns allen neue Erkenntnisse vor allem zur Klanggestaltung. Um den Oberstimmen freien Raum zum Schwingen und Artikulieren zu lassen, benötigen die Violen d’amore eine klare Führung durch die Bassgruppe, genügend Swing und Kraft, aber auch feinsinnige Gestaltung der einzelnen Töne.


Musik für Viola d’amore

Franz S. Schuchbauer, Johann P. Guzinger, Christian Pezold, Wilhelm Ganspeck

Anne Schumann, Viola d’amore - Klaus Voigt, Viola d’amore - Alison McGillivray, Violoncello - Petra Burmann, Theorbe/Barockgitarre - Sebastian Knebel, Cembalo

GEN 10183 DetailsKatalog